Von den neuen Geräten ist besonders der Procera-Scanner der Firma Nobel Biocare hervorzuheben.

Damit ist es möglich, Gipsstümpfe von präparierten Zähnen oder Implantatteilen abzuscannen, auf dem Computer dann die Kronen Brücken oder Implantatgerüste zu konstruieren und die Daten online nach Schweden zu schicken.

Bei der Firma Nobel Biocare werden dann mit einer 60 Millionen Euro teuren CAD/CAM-Fräse die ensprechenden Teile wie Brücken, Kronen und Implantatkonstruktionen gefräst und wieder per Post an uns zurückgeschickt.

Kronen und Brücken werden dann mit unserem neuen Brennofen aufgebrannt.

Bei uns wird alles unter dem Mikroskop, bzw. mit der Lupenbrille hergestellt, so dass eine absolut genaue Passform erreicht wird.